Wolf-Dieter Lingk

Aktuelle Partie an der Staatsoperette Dresden:
Isaak Schultz in "Cabaret"

Wolf-Dieter Lingk wurde 1943 in Innsbruck geboren. Nach seinem Abschluss an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin 1971 war er am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin, am Staatsschauspiel Dresden und am Berliner Ensemble engagiert.
Von 1993 bis 2008 war Wolf-Dieter Lingk festes Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus.

Film-, Fernseh- und Rundfunktätigkeit:

z.B. in „Polizeiruf 110“, „Spuk von draußen“; Zusammenarbeit u. a. mit den Regisseuren Christoph Schroth, Alejandro Quintana, Friedo Solter, Fritz Marquardt, Gertrud Elisabeth Zillmer, Manfred Wekwerth

Wichtige Rollen (Auswahl)

Vater Hase in „Hase Hase“ (Serreau); Flint in „Die Umsiedlerin“ (H. Müller); Titelrolle „Rumpelstilzchen“ (Czechowski); Spiegelberg in „Die Räuber“ (Schiller); Peachum in „Dreigroschenoper“ (Brecht); Harpagon in „Der Geizige“ (Molière); Ekdahl in „Wildente“ (Ibsen); Wunschgetreu in „Ole Bienkopp“ (Strittmatter/Peschke); Tartüff in „Der Tartüff“ (Molière); Polonius in „Hamlet“ (Shakespeare); Hans Kolomitz in „Die Letzten“ (Gorki), Knecht Matti in „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ (Brecht); Shrewsbury in „Maria Stuart“ (Schiller); Verrina in „Die Verschwörung des Fiesco zu Genua“ (Schiller); König Lear in „Staub von Brandenburg“ (Braun), UA; Jacques in „Wie es euch gefällt“ (Shakespeare); Manfred in „Gäste“ (Bukowski); Friedrich, Schauspieler 1 in „Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei“ (H. Müller); Verwaltungschef in „Nach dem Regen“ (Belbel); Kommerzienrat in „Die Schneekönigin“ (J. Schwarz); Serge in „Kunst“ (Reza); Kotusow in „Oberst Schädel Hirn Dings“ (Boytchev); Theo in „Futur de luxe“ (Bauersima); Zettel in „Ein Sommernachtstraum“ (Shakespeare); Kulygin in „Drei Schwestern“ (Tschechow); Senator Testaccio in „Eine Nacht in Venedig“ (J. Strauß); Theobald Friedeborn in „Das Käthchen von Heilbronn“ (Kleist); Herzl in „Mein Kampf“ (Tabori)

Wichtige Regiearbeiten (Auswahl)

am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin:
„Mensch Meier“ (Kroetz); „Die Hose“ (Sternheim); „Retro“ (Galin); Valentin-Abend und „Geschichte vom Soldaten“ (Strawinsky)

Regiearbeiten in Cottbus:

u.a. Valentin-Abend „Die Brillenmaus“ (Valentin); 1996 Uraufführung „Lakoma“ (Oliver Bukowski); 2001 „Totengespräch zwischen Madame de Pompadour und der Jungfrau Maria“ (Friedrich II.) anlässlich der 7. Zonenrand-Ermutigung;
zuletzt Patrick Süskinds „Der Kontrabass“ (Januar 2007 Premiere)

nächste Vorstellungen

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23.05.12 11:00
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