Lilia Milek
Sopran
Aktuelle Partie an der Staatsoperette Dresden:
Sophistika in „Prinz Methusalem“
Die in Usbekistan geborene Sopranistin Lilia Milek absolvierte ihr Gesangstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin, wo sie unter anderem an Meisterkursen von Peter Schreier und Sergej Leiferkus teilnahm. Schon während des Studiums erhielt sie zahlreiche Engagements an der Neuköllner Oper Berlin. 2000 schloss sie ihr Studium als Diplom-Sängerin ab.
Engagements führten sie an das Theater Bielefeld, ans Maxim Gorki Theater Berlin sowie ans Theater Magdeburg.
Im Jahre 2004 sang sie „Evelyne“ in der Funkoper „Malpopita“ von W. Goehr (Komische Oper, Berlin/Studio). Daraufhin erhielt sie die Einladung, diese Rolle in der Reihe „Entartete Musik“ im Concertgebouw Amsterdam zu verkörpern (2005).
In der Uraufführungen „hyp ´op 3: Unikate“(2006) und „Happy Hour“(2008) im Magazine der Staatsoper unter den Linden/Berlin gestaltete sie die Partie der Sängerin.
Auf Einladung von Larissa Gergieva folgte ein Studienaufenthalt an der Akademie für junge Sänger am Mariinsky Theater in St. Petersburg, wo sie an Meisterkursen mit Elena Obraszowa und Wladimir Atlantov teilnahm.
Lilia Milek hat sich in ihrer jungen Karriere auch intensiv der Operette gewidmet. 2007 gewann sie den Renate-Holm-Preis beim Internationalen Operettenwettbewerb der Elblandfestspiele Wittenberge.
In der Spielzeit 2007/2008 sang Lilia Milek die Partie der Aminta in der Oper „l’Olimpiade“ von Antonio Vivaldi im Rokokotheater Schwetzingen sowie die Partie der Prinzessin Laya in der Operette „Die Blume von Hawaii“ von P. Abraham am Theater Görlitz.
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