Das gibt es nur in Dresden

Der Johann-Strauss-Zyklus der Staatsoperette

Wir alle kennen Melodien von Johann Strauss, ob den Donauwalzer und Kaiserwalzer oder „Die Fledermaus“ und den „Zigeunerbaron“.

Was wäre die Musikwelt, die Operette ohne Johann Strauss? Seit über 130 Jahren zählen seine Bühnenwerke zum festen Bestand der Musiktheater.

Für die deutschsprachige Operette ist Johann Strauss einer der Urväter, wie gerne vermerkt wird. Er hat – in Wien geschickt die Tendenzen und Moden seiner Zeit aufgreifend – die Grundlagen für ein beflügelndes Amüsement und einen unerschöpflichen Musikreichtum geschaffen, den wir als klassische Wiener Operette kennen und lieben.

Bis heute vermag uns das zu faszinieren und zu begeistern. Keine Frage, Johann Strauss’ Werke müssen natürlich einen gebührenden Platz an einem Haus wie der Staatsoperette Dresden haben.

Die Strauss-Pflege des Hauses gehört denn auch zu den zentralen Anliegen von Chefdirigent Ernst Theis, der für die Entwicklung einer stilgerechten Aufführungspraxis in Inszenierungen und Konzerten einsteht. Dazu gehört natürlich mehr als die allbekannten Evergreens, denn das Gesamtwerk des Walzerkönigs und Mitschöpfers der klassischen Operette ist gewaltig!

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Februar 2012

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