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HÄNSEL UND GRETEL

Märchenspiel von Engelbert Humperdinck "Hänsel und Gretel" zählt zu den beliebtesten Erzählungen der Gebrüder Grimm. Ähnliche Popularität wie das Märchen erlangte auch Engelbert Humperdincks 1893 in Weimar uraufgeführte Märchenoper. Für ihre Verarbeitung des Stoffes nahm die Librettistin und Schwester des Komponisten Adelheid Wette einige Veränderungen vor: Nachdem ihnen beim Spielen ein Topf mit Milch zerbrochen ist, werden Hänsel und Gretel von ihrer Mutter in den Wald geschickt, um Beeren für das Abendessen zu sammeln. Die Kinder verlaufen sich im Wald und geraten schließlich in die Fänge einer Knusperhexe, die Gretel als Dienstmagd behalten und Hänsel im Ofen braten will. Nur durch List gelingt es den Kindern, die Pläne der bösen Hexe zu durchkreuzen ... Humperdincks Musik scheint in ihrer melodischen Erfindungsgabe ganz im Volkslied verwurzelt zu sein, obwohl nur drei Volkslieder unmittelbar zitiert werden. Dauer: ca. 2h 20min Staatsoperette Dresden

Besetzung

Musikalische Leitung: Ernst Theis
Choreinstudierung: Katharina Scheliga
Bühnenbild: Alexander Mudlagk
Kostüme: Alexander Mudlagk
Peter (Vater), ein Besenbinder: Herbert G. Adami / Gerd Wiemer
Gertrud (Mutter), seine Frau: Sabine Brohm / Gritt Gnauck
Die Knusperhexe: Bernd Könnes / Frank Ernst
Sandmännchen/Taumännchen: Jeannette Oswald / Romana Beutel

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