GRÄFIN MARIZA

Operette von Emmerich Kálmán Ehre wem Ehre gebührt – Graf Tassilo hat seine gemeinsam mit seiner Stellung und seinem gesamten Vermögen verloren. Und so begegnet die Gräfin Mariza, auf deren Gütern er als Verwalter Zuflucht gefunden hat, ihm zunächst mit  wenig Respekt. Sie kann sich als attraktive und erfolgreiche Frau vor vielen lästigen Verehrern kaum retten und erkennt erst langsam, dass es eigentlich  der zwar arme, aber dennoch stolze Verwalter ist, den sie liebt...
Walzer und Csárdás, Sentiment und Humor sowie Tanzrhythmen seiner Zeit charakterisieren die Musik Emmerich Kálmáns. Wie kein anderer Komponist verkörpert er in seinen erfolgreichen Operetten die österreichisch-ungarische Musiktradition. Mit der „Gräfin Mariza“ kehrte eines der bis heute beliebtesten Werke des Komponisten in den Spielplan der Staatsoperette Dresden zurück. Mit großartigen Melodien wie „Komm, Zigan, komm Zigan, spiel mir was vor!“ oder witzigen Tanzduetten wie „Komm mit nach Varasdin“ begeistert Kálmáns Musik auch heute noch sein Publikum. An der Staatsoperette Dresden hat der bekannte Countertenor und Regisseur Axel Köhler, dessen Inszenierung der „Zauberflöte“ bereits Alt und Jung verzaubert hat, mit der „Gräfin Mariza“ erstmals eine Operette inszeniert. Dauer: 2 Std. 25 min

Besetzung

Inszenierung: Axel Köhler
Choreinstudierung: Thomas Runge
Dramaturgie: André Meyer
Technische Leitung: Mario Radicke
Choreographie: Winfried Schneider
Gräfin Mariza: Ingeborg Schöpf
Fürst Populescu: Gerd Wiemer / Elmar Andree
Baron Kolomán Zsupán: Frank Ernst / Frank Oberüber / Andreas Sauerzapf
Graf Tassilo: Michael Heim
Lisa, Tassilos Schwester: Olivia Delauré / Jeannette Oswald
Karl Stefan Liebenberg: Herbert G. Adami / Hans-Jürgen Wiese
Fürstin Bozena: Jutta Richter-Merz
Penizek, ihr Kammerdiener: Dietrich Seydlitz
Manja, Zigeunerin: Sabine Brohm / Elke Kottmair
Teschkko, alter Diener Marizas: André Eckert

Presseecho

Gangstergräfin Mariza - Axel Köhlers Kommentar zur Finanzkrise

Aber klar, das ist es doch. Kaum hat die Premierenvorstellung der „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmán in der Staatsoperette begonnen, da wird sie schon mitten in der Ouvertüre unterbrochen. „Klassikradio Österreich“ mit einer...

Der Adel ist auch nicht mehr das, was er mal war

Axel Köhler inszeniert an der Staatsoperette in Dresden Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“ als unmittelbares Zeitstück

Kommentare

Warum kann die Operette nicht \\\"altmodisch\\\" dargestellt werden? schrieb am 13.09.2011, 16:26
Darsteller, Melodien und Bühnenbild so schön - jedoch eine schlechte auf\\\'s modernste Inszenierung! Warum kann die Operette n schrieb am 13.09.2011, 16:24
Markus Krueger schrieb am 15.01.2011, 00:59
Hans Jürgen Röhl schrieb am 10.01.2011, 22:50
Johannes Schäfer schrieb am 23.11.2010, 10:48
Steffi Neupert schrieb am 15.04.2010, 17:36
Marianne Elmann schrieb am 23.03.2010, 15:35
Peter Heisemann schrieb am 21.02.2010, 00:29
Helga Hildmann schrieb am 18.02.2010, 19:34
Maria Grammer schrieb am 27.01.2010, 12:44
Erika Funke schrieb am 26.01.2010, 17:15
Granzel schrieb am 23.01.2010, 15:33

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