GRÄFIN MARIZA
Operette von Emmerich Kálmán
Ehre wem Ehre gebührt – Graf Tassilo hat seine gemeinsam mit seiner Stellung und seinem gesamten Vermögen verloren. Und so begegnet die Gräfin Mariza, auf deren Gütern er als Verwalter Zuflucht gefunden hat, ihm zunächst mit wenig Respekt. Sie kann sich als attraktive und erfolgreiche Frau vor vielen lästigen Verehrern kaum retten und erkennt erst langsam, dass es eigentlich der zwar arme, aber dennoch stolze Verwalter ist, den sie liebt...
Walzer und Csárdás, Sentiment und Humor sowie Tanzrhythmen seiner Zeit charakterisieren die Musik Emmerich Kálmáns. Wie kein anderer Komponist verkörpert er in seinen erfolgreichen Operetten die österreichisch-ungarische Musiktradition. Mit der „Gräfin Mariza“ kehrte eines der bis heute beliebtesten Werke des Komponisten in den Spielplan der Staatsoperette Dresden zurück. Mit großartigen Melodien wie „Komm, Zigan, komm Zigan, spiel mir was vor!“ oder witzigen Tanzduetten wie „Komm mit nach Varasdin“ begeistert Kálmáns Musik auch heute noch sein Publikum. An der Staatsoperette Dresden hat der bekannte Countertenor und Regisseur Axel Köhler, dessen Inszenierung der „Zauberflöte“ bereits Alt und Jung verzaubert hat, mit der „Gräfin Mariza“ erstmals eine Operette inszeniert. Dauer: 2 Std. 25 min
Walzer und Csárdás, Sentiment und Humor sowie Tanzrhythmen seiner Zeit charakterisieren die Musik Emmerich Kálmáns. Wie kein anderer Komponist verkörpert er in seinen erfolgreichen Operetten die österreichisch-ungarische Musiktradition. Mit der „Gräfin Mariza“ kehrte eines der bis heute beliebtesten Werke des Komponisten in den Spielplan der Staatsoperette Dresden zurück. Mit großartigen Melodien wie „Komm, Zigan, komm Zigan, spiel mir was vor!“ oder witzigen Tanzduetten wie „Komm mit nach Varasdin“ begeistert Kálmáns Musik auch heute noch sein Publikum. An der Staatsoperette Dresden hat der bekannte Countertenor und Regisseur Axel Köhler, dessen Inszenierung der „Zauberflöte“ bereits Alt und Jung verzaubert hat, mit der „Gräfin Mariza“ erstmals eine Operette inszeniert. Dauer: 2 Std. 25 min
Besetzung
Inszenierung: Axel Köhler
Kostüme: Katharina Weißenborn
Bühnenbild: Hartmut Schörghofer
Choreinstudierung: Thomas Runge
Dramaturgie: André Meyer
Technische Leitung: Mario Radicke
Choreographie: Winfried Schneider
Gräfin Mariza: Ingeborg Schöpf
Graf Tassilo: Michael Heim
Fürstin Bozena: Jutta Richter-Merz
Penizek, ihr Kammerdiener: Dietrich Seydlitz
Teschkko, alter Diener Marizas: André Eckert
Presseecho
Gangstergräfin Mariza - Axel Köhlers Kommentar zur Finanzkrise
Aber klar, das ist es doch. Kaum hat die Premierenvorstellung der „Gräfin Mariza“ von Emmerich Kálmán in der Staatsoperette begonnen, da wird sie schon mitten in der Ouvertüre unterbrochen. „Klassikradio Österreich“ mit einer...
Der Adel ist auch nicht mehr das, was er mal war
Axel Köhler inszeniert an der Staatsoperette in Dresden Emmerich Kálmáns „Gräfin Mariza“ als unmittelbares Zeitstück

































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