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DER CARNEVAL IN ROM
Ein junges Mädchen namens Marie wartet seit einem Jahr auf den Maler Arthur Bryk. Er hat sie auf der Durchreise nach Italien gemalt und ihr die Ehe versprochen. In Rom hat Bryk sie dann bald vergessen. Anders Marie, sie hat ihm geglaubt und wartet nach wie vor auf ihn. Zwei Maler, Hesse und Rafaeli, ebenfalls auf der Durchreise nach Italien, kommen in das Dorf. Von ihnen erfährt Marie, dass Bryk sich in Rom aufhält. Mutig und beherzt beschließt Marie ihrer Liebe nachzureisen. Sie findet Bryk und schafft es, unerkannt von ihm als sein Malerschüler angenommen zu werden. Nach durchaus schmerzhaften Lektionen für sie und vor allem für ihn, in denen sie ihm klarmacht, was wirklich treue Liebe bedeutet, findet sich das Paar im Römischen Carneval.
Das Besondere
Désirée Nick, die vielfältig begabte Entertainerin, Schauspielerin, Diseuse, Autorin und schlagfertige „schrille Diva“, wird diesen Karneval der Wirrungen auf ihre ganz eigene Art aus heutiger Sicht und mit spitzer Zunge präsentieren, erzählen und kommentieren.
Désirée Nick, die vielfältig begabte Entertainerin, Schauspielerin, Diseuse, Autorin und schlagfertige „schrille Diva“, wird diesen Karneval der Wirrungen auf ihre ganz eigene Art aus heutiger Sicht und mit spitzer Zunge präsentieren, erzählen und kommentieren.
Besetzung
Marie: Iris Stefanie Maier
Arthur Bryk: Michael Heim
Robert Hesse: Marcus Günzel
Benvenuto Rafaeli: Frank Oberüber
Gräfin Falconi: Jessica Glatte
Therese: Jeannette Oswald
Toni: Jens-Uwe Mürner
Donna Sofronia: Jutta Richter-Merz
präsentiert von: Desirée Nick
Vorstellungen
06.02.13 19:30
DER CARNEVAL IN ROM Gastspiel in Köln
Johann Strauss’ zweite – aus nicht nachvollziehbaren Gründen – unbekannte Operette von 1873 hat alles, was ein gutes, bühnenwirksames Stück benötigt: eine Story voll Liebe und Gefühl, Witz und Ironie, Heiterkeit und Melancholie und vor allem eine hinreißende Musik, die den Bühnengestalten Kraft, Energie, Schwung und Schönheit verleiht.
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07.05.13 19:30
DER CARNEVAL IN ROM präsentiert von Désirée Nick · konzertant · Johann Strauss Festival Dresden
Johann Strauss’ zweite – aus nicht nachvollziehbaren Gründen – unbekannte Operette von 1873 hat alles, was ein gutes, bühnenwirksames Stück benötigt: eine Story voll Liebe und Gefühl, Witz und Ironie, Heiterkeit und Melancholie und vor allem eine hinreißende Musik, die den Bühnengestalten Kraft, Energie, Schwung und Schönheit verleiht.
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Presseecho
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