EINE NACHT IN VENEDIG
Operette Johann Strauss
Dass eine so typische Wiener Operette wie „Eine Nacht in Venedig“, die an einem Sehnsuchtsort im Süden spielt, ausgerechnet in Berlin uraufgeführt wurde, gründet im Privaten: Johann Strauss wollte sich am Direktor des Theaters an der Wien rächen, mit dem seine Frau ein Techtelmechtel hatte. Amüsant verwickelt ist auch die „Nacht in Venedig“. Alles ist da, was sich für eine Operette gehört: Verkleidung, Verwechslung, Intrige, erotisches Durcheinander zur Mitternacht und ein Ende, bei dem auf dem Markusplatz „Spaß und Tollheit und Lust“ regieren. Venedig ist dabei der pittoreske Hintergrund für ein Geschehen, das im Grunde überall spielen könnte...
Die erste Aufführung der „Nacht in Venedig“ fand an der Spree statt – den wahren Glanz entfaltete „Eine Nacht in Venedig“ aber an der Donau. Mit den größten Stars der Zeit besetzt, wurde die Wiener Premiere zum Startschuss vieler Erfolge. Zahlreiche Bearbeitungen und mehrere Verfilmungen mehrten den Ruhm dieser Operette. Die Staatsoperette Dresden wird deren ursprünglichen Charme zum Leitbild ihrer Neuproduktion nehmen.
Besetzung
kurzfristige Änderungen der Besetzung aufgrund von Krankheit und höherer Gewalt möglich
Weitere Vorstellungen
Presseecho
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