Vorstellung

DER GRAF VON LUXEMBURG

Operette von Franz Lehár

Eine Sängerin ist für einen Adeligen Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts bekanntlich nicht standesgemäß. Das weiß auch der Fürst Basil Basilowitsch. Um die von ihm geliebte Sängerin Angèle Didier trotzdem heiraten zu können, will er sich einer einfachen List bedienen: Mit Hilfe einer halben Million Francs überredet er kurzerhand den verarmten Grafen René von Luxemburg, Angèle zu heiraten, sie damit in den Adelsstand zu heben und sich von ihr nach einer angemessenen Frist von drei Monaten wieder scheiden zu lassen, um den Weg für den Fürsten frei zu machen. Soweit, so gut – doch wie es oft so ist, kommt alles ganz anders...

Nach dem Erfolg der „Lustigen Witwe“ hatte sich Franz Lehár verpflichtet, ein weiteres Werk für das Theater an der Wien zu liefern. Bei der Uraufführung im November 1909 wurde der „Graf von Luxemburg“ stürmisch bejubelt und machte Lehár endgültig zu dem populärsten Komponisten der Silbernen Operette.

Staatsoperette Dresden

Vorstellung  am 05. September  um 19:30

Besetzung

Inszenierung: Matthias Oldag
Ausstattung: Barbara Blaschke
Choreinstudierung: Thomas Runge
Dramaturgie: André Meyer
Technische Leitung: Mario Radicke
Choreographie: Winfried Schneider
René Graf von Luxemburg: Steffen Schantz / Richard Samek
Fürst Basil Basilowitsch: Jürgen Mutze
Gräfin Stasa Kokozowa: Elke Kottmair / Birgit Schaller
Armand Brissard, Maler: Frank Ernst / Andreas Sauerzapf
Angèle Didier, Sängerin: Jessica Glatte / Ingeborg Schöpf
Juliette Vermont: Olivia Delauré / Jeannette Oswald
Sergei Mentschikoff, Notar: Dietrich Seydlitz
Pawel von Pawlowitsch, Botschaftsrat: Jens-Uwe Mürner
Pélégrin, Standesbeamter: André Eckert

kurzfristige Änderungen der Besetzung aufgrund von Krankheit und höherer Gewalt möglich

Weitere Vorstellungen

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Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr
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Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr
25.01.13 19:30
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Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr
25.04.13 19:30
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Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr
26.04.13 11:00
DER GRAF VON LUXEMBURG geschlossene Vorstellung
Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr
14.05.13 19:30
DER GRAF VON LUXEMBURG
Der „Graf von Luxemburg“ zeigt ihn von seiner besten Seite: das Libretto mit seinen rauschenden Festen, dem Karnevalsfest des Beginns und den schwärmerischen Duetten kam der musikalischen Fabulierlust Lehárs besonders entgegen. mehr

Presseecho

Neuer Tenor wird neuer Graf von Luxemburg

Am Mittwoch, 5. September, wird sich Steffen Schantz erstmals als neuer René Graf von Luxemburg auf der Bühne der Staatsoperette Dresden präsentieren. An der Seite von Ingeborg Schöpf (als Angèle) singt und spielt er den Lebemann...

Kommentare

B. Schaller hats rausgerissen, sonst eher mau schrieb am 28.01.2013, 12:19
Sehenswert schrieb am 03.06.2012, 22:18
Staatsoperette hat positiv reagiert bekommen neue Karten für die Aufführung, DANKE schrieb am 22.04.2012, 13:54
will sich staatsoperette dazu äußern ? schrieb am 18.04.2012, 19:31
Zweitbesetzung?? Geld zurück!!! schrieb am 15.04.2012, 12:17
nach wurde die Leistung nicht erbracht! Wieso wurde die Veranstaltung nicht vorherher abgesagt, bzw. wieso gab es keine Zweitbe schrieb am 15.04.2012, 12:16
Unklaren gelassen. Auf Nachfrage bei Verantworltichen wurde absolut unprofessionell bis gereizt reagiert... Meiner Meinung nac schrieb am 15.04.2012, 12:15
Ersatzrogramm gestartet- völlig konzeptlos, Veranstaltung 21:00 Uhr beendet- Licht wurde angeschalten und Publikum wurde im Unk schrieb am 15.04.2012, 12:14
Verasntaltung am 14.4.12, 19:30 Uhr: Wurde nach der ersten Pause abgebrochen- wegen Krankheit des Darstellers- improvisiertes Er schrieb am 15.04.2012, 12:10
Gerda war am 14.04.zur Vorstellung wurde nach Pause abgebrochen , wo war die Zweitbesetzung ? schrieb am 15.04.2012, 12:01
Elvira schrieb am 15.04.2012, 11:57
was für eine pallte Inszenierung, Marianne schrieb am 09.03.2012, 09:54
BRAVO! Da kann oder besser sollte sich so manch weltklassig renomierte Oper(n)ettenhaus ein Beispiel nehmen. ralf rafael maus, schrieb am 26.06.2011, 15:41
Heike schrieb am 22.06.2011, 15:53
Thomas schrieb am 21.06.2011, 10:58

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