Vorstellung

DER CARNEVAL IN ROM

Johann Strauss Festival Dresden - präsentiert von Désirée Nick

Ein junges Mädchen namens Marie wartet seit einem Jahr auf den Maler Arthur Bryk. Er hat sie auf der Durchreise nach Italien gemalt und ihr die Ehe versprochen. In Rom hat Bryk sie dann bald vergessen. Anders Marie, sie hat ihm geglaubt und wartet nach wie vor auf ihn. Zwei Maler, Hesse und Rafaeli, ebenfalls auf der Durchreise nach Italien, kommen in das Dorf. Von ihnen erfährt Marie, dass Bryk sich in Rom aufhält. Mutig und beherzt beschließt Marie ihrer Liebe nachzureisen. Sie findet Bryk und schafft es, unerkannt von ihm als sein Malerschüler angenommen zu werden. Nach durchaus schmerzhaften Lektionen für sie und vor allem für ihn, in denen sie ihm klarmacht, was wirklich treue Liebe bedeutet, findet sich das Paar im Römischen Carneval.

Das Besondere
Désirée Nick, die vielfältig begabte Entertainerin, Schauspielerin, Diseuse, Autorin und schlagfertige „schrille Diva“, wird diesen Karneval der Wirrungen auf ihre ganz eigene Art aus heutiger Sicht und mit spitzer Zunge präsentieren, erzählen und kommentieren.

Vorstellung  am 15. Mai  um 19:30

Besetzung

Musikalische Leitung: Ernst Theis
Technische Leitung: Mario Radicke
Moderation: Desirée Nick
Arthur Bryk: Michael Heim
Robert Hesse: Marcus Günzel
Benvenuto Rafaeli: Bernd Könnes
Gräfin Falconi: Jessica Glatte
Graf Falconi: Manfred Equiluz
Franz: Stefan Trommler
präsentiert von: Desirée Nick

kurzfristige Änderungen der Besetzung aufgrund von Krankheit und höherer Gewalt möglich

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DER CARNEVAL IN ROM Gastspiel in Köln
Johann Strauss’ zweite – aus nicht nachvollziehbaren Gründen – unbekannte Operette von 1873 hat alles, was ein gutes, bühnenwirksames Stück benötigt: eine Story voll Liebe und Gefühl, Witz und Ironie, Heiterkeit und Melancholie und vor allem eine hinreißende Musik, die den Bühnengestalten  Kraft, Energie, Schwung und Schönheit verleiht.  mehr
07.05.13 19:30
DER CARNEVAL IN ROM präsentiert von Désirée Nick · moderierte Aufführung · Johann Strauss Festival Dresden
Johann Strauss’ zweite – aus nicht nachvollziehbaren Gründen – unbekannte Operette von 1873 hat alles, was ein gutes, bühnenwirksames Stück benötigt: eine Story voll Liebe und Gefühl, Witz und Ironie, Heiterkeit und Melancholie und vor allem eine hinreißende Musik, die den Bühnengestalten  Kraft, Energie, Schwung und Schönheit verleiht.  mehr

Presseecho

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Kommentare

Anja Wachsmuth schrieb am 08.05.2013, 12:45

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