LA CAGE AUX FOLLES (EIN KÄFIG VOLLER NARREN)

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DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

Farbenprächtige russische Märchenoper für die ganze Familie mit dem rasanten Hummelflug.

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Es geht wieder los

Ab 2. Dezember wird in der Staatsoperette Dresden endlich wieder Theater gespielt. Die Inszenierungen »Hänsel und Gretel« und »Die lustige Witwe« stehen dann auf dem Programm. Beide Stücke werden in einer neuen szenischen Aufführungen für die Vorbühne zu erleben sein. Das heißt, mit allen musikalischen Nummern und der kompletten Handlung, mit Darstellern in Kostüm und Maske und stimmungsvoller Beleuchtung. Projektionen ersetzen das übliche Bühnenbild, das keinen Platz auf der Vorbühne hat.

Gespielt wird auf der Vorbühne und so wird aus der Not eine Tugend gemacht. Zwingt die Havarie die Staatsoperette die geplanten Inszenierungen aufzugeben, wird das Geschehen einfach noch näher ans Publikum gerückt, so dass man sich fast mittendrin befindet.
(Als Vorbühne bezeichnet man den vorderen Bereich der Bühne um den Orchestergraben herum, unmittelbar am Zuschauerraum. Er verfügt über eine bespielbare Fläche von immerhin 78 qm.)

Informationen zur Havarie

Eine fremdverschuldete Havarie legte am 18. Oktober den Spielbetrieb in der Staatsoperette Dresden lahm. Bei einer turnusmäßigen Überprüfung der Sprühflutanlagen durche eine Fremdfirma wurde diese versehentlich ausgelöst und innerhalb von 30 Sekunden strömten 16.000 l Wasser auf die Bühne. Dabei entstanden Schäden von mindestens fünf Millionen Euro an Scheinwerfern, Audio- und Videoanlage, Bühnenboden, Instrumenten und Unterbühnenmaschinerie.
Aufgrund dieser Havarie wurden alle Vorstellungen bis Ende November in der Staatsoperette Dresden abgesagt.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für die Zeit vom 2.12. bis 14.1. behalten ihre Gültigkeit (außer für 6., 13. und 14.12.) Die Eintrittskarten für die halbszenischen Vorstellungen im Dezember kosten 25 % weniger.

Informationen zu Rückerstattungen finden Sie hier.


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