LA CAGE AUX FOLLES (EIN KÄFIG VOLLER NARREN)

Mondäner Travestie-Star trifft auf spießbürgerliche Familie

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DAS MÄRCHEN VOM ZAREN SALTAN

Farbenprächtige russische Märchenoper für die ganze Familie mit dem rasanten Hummelflug.

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Neues zum Spielbetrieb ab Februar

Ab Februar kann die Staatsoperette Dresden endlich wieder die gesamte Bühnenfläche und fast alle technischen Möglichkeiten, die das moderne Haus bietet, nutzen. Seit dem 2. Dezember 2017 wird zwar im Haus wieder Theater gespielt, aber – weil auf dem hinteren Teil der Bühne der Boden ausgetauscht wird – nur auf der Vorbühne. Vom 1. bis 14. Januar 2018 finden dort auch die traditionellen Neujahrskonzerte statt.
Alle Vorstellungen vom 15. Januar bis 2. Februar fallen ersatzlos aus.
Der Spielplan für die Monate Februar und März 2018 wird von dem bisher veröffentlichten Spielplan abweichen. Denn eine Premiere, eine Uraufführung und eine Wiederaufnahme-Premiere müssen neu disponiert, geprobt und technisch eingerichtet werden. Das ehrgeizige Vorhaben, drei Premieren in zwei Monaten herauszubringen, zwingt die Staatsoperette aufgrund notwendiger Probenprozesse, Vorstellungen auch ersatzlos ausfallen lassen zu müssen.
Die Premiere von »Frau Luna«-Premiere – ursprünglich für den 27. Januar 2018 vorgesehen – findet nun am 3. Februar 2018 statt. Die Uraufführung von »Zzaun! – Das Nachbarschaftsmusical« wird am 3. März 2018 nachgeholt und die Wiederaufnahme-Premiere von »Candide« verschiebt sich um zwei Wochen nach hinten und steht dann am 17. März 2018 auf dem Spielplan.
Ab April 2018 ist – bis auf zwei Ausnahmen – alles wieder beim Alten; die Vorstellungen von »Wonderful Town« am 12. und 13. April müssen aufgrund von dringend notwendigen Proben ersatzlos ausfallen.

Hier finden Sie den Spielplan für Januar bis April als pdf.

25 % Rabatt für Dezember-Vorstellungen

Ab 2. Dezember wird in der Staatsoperette Dresden endlich wieder Theater gespielt. Die Inszenierungen »Hänsel und Gretel« und »Die lustige Witwe« stehen dann auf dem Programm. Beide Stücke werden in einer neuen szenischen Aufführungen für die Vorbühne zu erleben sein. Das heißt, mit allen musikalischen Nummern und der kompletten Handlung, mit Darstellern in Kostüm und Maske und stimmungsvoller Beleuchtung.

Gespielt wird auf der Vorbühne und so wird aus der Not eine Tugend gemacht. Zwingt die Havarie die Staatsoperette die geplanten Inszenierungen aufzugeben, wird das Geschehen einfach noch näher ans Publikum gerückt, so dass man sich fast mittendrin befindet.
(Als Vorbühne bezeichnet man den vorderen Bereich der Bühne um den Orchestergraben herum, unmittelbar am Zuschauerraum. Er verfügt über eine bespielbare Fläche von immerhin 78 qm.)

Die Eintrittskarten für alle Dezember-Vorstellungen in der Staatsoperette (außer für das Gastspiel am 27.12) sind 25 % günstiger.

Informationen zu Rückerstattungen finden Sie hier.


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