Jasmin Solfaghari
Jasmin Solfaghari inszenierte 2005 an der Dresdner Staatsoperette „Hänsel und Gretel“, 2012 folgte „Pariser Leben“ nun stellt sie ihre Sicht auf „Eine Nacht in Venedig“ vor. Nach dem Studium bei Götz Friedrich an der Hamburger Musikhochschule führte ihr Weg als Spielleiterin an die Hamburgische Staatsoper , als Oberspielleiterin nach Bremerhaven und in der gleichen Funktion an die Deutsche Oper Berlin. Ihr Repertoire ist sehr umfangreich von der Barockoper bis zur Moderne hat Jasmin Solfaghari im In- und Ausland inszeniert. „Tannhäuser“, „The Bassarids“ und „Die Lustige Witwe an der Oper Köln gehörten ebenso dazu wie Regiearbeiten in Klagenfurt, Linz, Helsinki, Biel, Augsburg, Leipzig, Opera stabile der Hamburgischen Staatsoper, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Eutiner Festspielen, dem Rostocker Volkstheater, u.a. Einen sehr großen Erfolg hatte sie mit dem „Ring für Kinder“ an der Musikalischen Komödie/Oper Leipzig zum Beginn des Wagner Jubiläumsjahres, der überregionale Beachtung fand. Von 2006-2011 leitete sie als Professorin an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig „Felix Mendelssohn Bartholdy“ den Fachbereich „Dramatischer Unterricht“. Sie hält Meisterkurse z.B. am Opernstudio der Boston University, der Iowa State University, in Montepulciano Italien, in Jerusalem und Tel Aviv, sowie an der Pepperdine University, Malibu. Seit 2012 gibt sie dramatischen Unterricht für Sänger an der Hochschule für Musik Dresden. Ihre Inszenierung „L’Absence“ von Sarah Nemstov der Münchner Biennale, wurde von der „Frankfurter Rundschau“ zur „Uraufführung des Jahres 2012“ nominiert. Ihre nächsten Inszenierungen sind: „La Cenerentola“ Wiener Kammeroper/Theater an der Wien im November 2013 und „Serse“ an der Hochschule für Musik Dresden im Mai 2014.













