Jürgen Mai
Bariton
Aktuelle Partien an der Staatsoperette Dresden:
Horace Vandergelder in „Hello, Dolly!“ (Jerry Herman)
Giesecke in „Im Weißen Rössl“ (Ralph Benatzky)
Jürgen Mai wurde in Berlin geboren. Von 1973 bis 1977 besuchte er die Schauspielschule Berlin. Sein erstes Engagement führte ihn an das Maxim-Gorki-Theater Magdeburg, danach folgten Engagements am Landestheater Halle, Hans-Otto-Theater Potsdam, Stadttheater Bremerhaven, Theater Basel, Grenzlandtheater Aachen u. a. Sein vielseitiges Talent konnte er auch in zahlreichen TV- und Filmproduktionen unter Beweis stellen, wie z. B. „Der letzte Zeuge“, „Balko“, „Gegen den Strom“, „Ein Vater kämpft allein“ oder „Fieber“. Ebenso war er in „Berlin, Berlin“ als Lolles Vater zu sehen. An der KOMÖDIE Dresden spielte Jürgen Mai in Erich Kästners „Ein lebenslängliches Kind“ und „Bezauberndes Fräulein“. Darüber hinaus stand er in Brechts „Kleinbürgerhochzeit“ und in Millers "Tod eines Handlungsreisenden“ auf der Bühne. Für Winfried Glatzeder übernahm er die Rolle des Eugen in „Pension Schöller“. In „Die Olsenbande dreht durch“ war er als Bang Johannsen zu sehen. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit führte er regelmäßig Regie und war lange Zeit an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin als Gastdozent tätig. Im Februar 2003 wurde Jürgen Mai an der KOMÖDIE Dresden als künstlerischer Leiter tätig und inszenierte dort u. a. „Den Sozialismus in seinem Lauf…“, „Romina & Julia“, „Maxe Baumann wird Hoteldirektor“, „Ferienheim Bergkristall“ und „ELIXIER – Das Musical“. Zuletzt stand der u.a. in "Der Kontrabaß" sowie als Teufel in "Die Hexe Baba Jaga" auf der Bühne.
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