Isabell Schmitt
Sopran
Aktuelle Partien an der Staatsoperette Dresden:
Gabrielle in „Pariser Leben“ (Offenbach), Arsena in „Der Zigeunerbaron“ (Johann Strauss), Pulcinella in „Prinz Methusalem“ (Johann Strauss), Ottilie in „Im Weißen Rössl“ (Ralph Benatzky), Adele in „Die Fledermaus“ (Johann Strauss), Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“ (Wolfgang Amadeus Mozart)
Die gebürtige Berlinerin Isabell Schmitt begann ihr Gesangsstudium in Hamburg bei Frauke Wehrmann und wechselte dann an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Dort studierte sie im Fachbereich Opernschule bei France Simard.
Schon während ihres Studiums bekam sie erste Engagements an kleineren Bühnen und bei Tourneeproduktionen.
Zur Vervollständigung ihrer sängerischen Ausbildung absolvierte sie Meisterkurse bei KS Brigitte Fassbaender, Prof. Klesie Kelly und KS Kurt Widmer.
Es folgten Engagements am Volkstheater Rostock als Königin der Nacht und am Theater Vorpommern im Rahmen der Ostseefestspiele als Olympia in Offenbachs Oper „Hoffmanns Erzählungen“. Seit der Spielzeit 2008/2009 ist an der Staatsoperette Dresden zuerst als Gast und seit Februar 2009 als festes Ensemblemitglied zu erleben.
Bedeutende Partien:
Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“ (Wolfgang Amadeus Mozart), Olympia „Hoffmanns Erzählungen“ (Jacques Offenbach), Blonde in „Die Entführung aus dem Serail“ (Wolfgang Amadeus Mozart), Adele in „Die Fledermaus“ (Johann Strauss), Madame Herz in „Der Schauspieldirektor“ (Wolfgang Amadeus Mozart), Despina in „Così fan tutte“ (Wolfgang Amadeus Mozart), Zerbinetta in „Ariadne auf Naxos“ (Richard Strauss), Gretel in „Hänsel und Gretel“ (Engelbert Humperdinck)
zeitgenössische Oper: Hauptrolle in der szenischen Uraufführung von Adriana Hölszkys „Monolog“ (Stuttgart und Erlangen)
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