Heinz Behrens
Aktuelle Partien an der Staatsoperette Dresden:
Prof. Dr. Hinzelmann in „Im Weißen Rössl“ (Ralph Benatzki)
in Grünberg (Schlesien) geboren, fand Heinz Behrens schon als junger Mann zur Schauspielerei. Nach seiner Ausbildung an der Hochschule für Theater und Musik der DDR spielte er an den Häusern in Rostock, Erfurt und Dessau. Von 1962 bis 1989 war er beim Fernsehen der DDR beschäftigt. Er wirkte in so beliebten Serien wie „Rentner haben niemals Zeit“ und „Polizeiruf 110“ mit. Als „Maxe Baumann“ ist er noch immer in Wiederholungen zu sehen. 1988 wagte er den ersten großen Ausflug ins Musiktheater und eroberte das Dessauer Publikum als Higgins in “My Fair Lady”. Den Erfolg konnte er 1990 am Bernhard-Theater in Zürich wiederholen, worauf sich für mehrere Jahre eine erfolgreiche Zusammenarbeit aufbaute. Von 1993 bis zur Abschiedstournee im Jahre 1998 spielte er mit Heidi Kabel auf ausgedehnten Gastspielreisen sowie Fernsehauftritten. Im Sommer 2001 lernte Heinz Behrens Maria Mallé kennen. Daraus entwickelte sich eine dauerhafte Zusammenarbeit mit den musikalischen Komödien „Fisch zu Viert“ und „Casanovas letzte Liebe“. Mit der Erfolgsproduktion “Männer” von Franz Wittenbrink am Theater am Kurfürstendamm ging er 1993 auf eine Tournee in den deutschsprachigen Raum. Es folgten weitere Engagements an der Komödie Dresden, am Winterhuder Fährhaus, am Hansa Theater Berlin und am Celler Schloßtheater. Im Fernsehen widmete ihm der MDR 2007 eine Sendung zu seinem 75. Geburtstag. Als Gast ist er in TV-Serien wie „Familie Sommerfeld“ und „Deadline“ zu sehen. Heinz Behrens lebt in Berlin am Zeuthener See, wo er zum Ausgleich für die Theaterarbeit dem Wassersport frönt.
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