Frank Oberüber
Tenor
Aktuelle Partien an der Staatsoperette Dresden:
Cornelius Hackl in „Hello, Dolly!“ (Herman), Leopold Brandmeyer und Sigismund Sülzheimer in „Im Weißen Rössl“ (Benatzky), Monostatos in „Die Zauberflöte“ (Mozart), Dr. Blind in der Strauss-Operette „Die Fledermaus"
In Freiberg geboren, studierte Frank Oberüber an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig bei Prof. Hans-Jochen Beyer, wo er 2004 sein Diplom erhielt.
Gastengagements führten ihn an die Theater Altenburg/Gera und Plauen/Zwickau, nach Cottbus und Magdeburg, an die Semperoper sowie an die Staatsoperette Dresden, wo er seit der Spielzeit 2004/2005 Mitglied des Solistenensembles ist.
Zu seinem Repertoire zählen u.a. Graf Boni in „Die Csárdásfürstin“ (Emmerich Kálmán), Graf Ferry Hegedüs in „Viktoria und ihr Husar“ (Paul Abraham), Junker Spärlich in „Die lustigen Weiber von Windsor“ (Otto Nicolai), Benvenuto Rafaeli in „Der Carneval in Rom“ (Johann Strauss), Lord Oakleigh in „Anything Goes“ (Cole Porter), Freddy in„My Fair Lady“ (Frederick Loewe), Gustel in „Das Land des Lächelns“ (Franz Lehár), Prinz Saphir in „Ritter Blaubart“ (Jacques Offenbach), Herodes in „Jesus Christ Superstar“ (Andrew Lloyd Webber) sowie der Kammerdiener Josef in „Wiener Blut“ (Johann Strauss).
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