Bernd Könnes
Tenor
Aktuelle Partien an der Staatsoperette Dresden:
Hexe in „Hänsel und Gretel“ (Engelbert Humperdinck)
Der in Viersen geborene Tenor Bernd Könnes absolvierte nach dem Abitur sein Gesangs-Studium an der Musikhochschule Detmold/Münster bei Prof. Peter Ziethen sowie ein Aufbaustudium mit Konzertexamen an der Folkwanghochschule Essen bei Prof. S. Papulkas. Während des Studiums führten ihn Gastengagements als Solist nach Bielefeld, Münster, Wuppertal und an die Sächsischen Staatsoper Dresden.
Von 1997 bis 2003 war er am Pfalztheater Kaiserslautern und 2002/03 am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken als Tenor tätig. Darüberhinaus bekam er den ersten Preis beim VDMK-Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen sowie einen Sonderpreis für Finalisten beim Bundeswettbewerb in Berlin. In seiner gesamten Laufbahn sammelte er auch Konzerterfahrungen als Lied- und Oratoriensänger und gastierte u.a bei den Schwetzinger Festspielen, den Heidelberger Schlossfestspielen sowie am Nationaltheater Mannheim. Von 2003/04 bis 2010 war er fest im Ensemble der Staatsoperette Dresden, als Gast ist er hier noch in "Hänsel und Gretel" und "Die Großherzogin von Gerolstein" zu sehen.
Bedeutende Partien:
Young Harvey in „Harvey Milk“(Stewart Wallace), David in „Die Meistersinger von Nürnberg“ (Richard Wagner), Narr in „König Lear“ (Aribert Reimann), Boni in „Die Csárdásfürstin“ (Emmerich Kálmán), Dr. Sex in „Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte“ (Michael Nyman), Jonny James Jacques Bondy in „Die Herzogin von Chicago“ (Emmerich Kálmán), Moonface Martin in „Anything Goes“ (Cole Porter), Dickie Carter in „Pardon My English“ (George Gershwin), Hexe in „Hänsel und Gretel“ (Engelbert Humperdinck), Josef in „Wiener Blut“ (Johann Strauss), Lambertuccio in „Boccaccio“ (Fanz von Suppé), Leopold Brandmeyer in „Im Weißen Rössl“ (Ralph Benatzky)
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