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- Blühende Landschaften - Staatsoperette Dresden
In ihrer Wochenendausgabe hat die überregionale deutsche Tageszeitung DIE WELT anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls an prominenter Stelle unter der Überschrift „Blühende Landschaften“ einen großen, illustrierten Artikel über die Staatsoperette Dresden veröffentlicht. Gemeinsam mit fünf anderen Kulturzeugen wird die Staatsoperette darin exemplarisch vorgestellt, um zu zeigen, „welchen beeindruckenden Weg der Osten Deutschlands und seine Bürger in 20 Jahren zurückgelegt haben“.
Der Kulturjournalist Volker Blech geht in seinem Artikel der bemerkenswerte Tatsache, „warum ausgerechnet in Dresden die gern totgesagte Operette zu neuer Blüte strebt“ nach und untersucht, warum „die Dresdner in Deutschland allmählich die Deutungshoheit in Sachen Operette“ übernehmen.
Lesen Sie den gesamten Artikel, der die treffende Überschrift „Die Staatsoperette Dresden gehört zum Bürgerstolz“ trägt, hier ...
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- „Ihr Name auf einem Stuhl“
Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz eröffnet als Schirmherrin die Spendenaktion des Fördervereins der Staatsoperette Dresden zur Unterstützung des Neubaus der Operette.
Der Förderverein der Staatsoperette Dresden e.V. startete im festlichen Rahmen des 15. Dresdner Operettenballs ein auf mehrere Jahre hin angelegtes Projekt zur Unterstützung des Operetten-Neubaus im Zentrum der Stadt. Unter der Überschrift „Ihr Name auf einem Stuhl“ eröffnete die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz als Schirmherrin des Projektes die Aktion.
„Mit großer Freude habe ich die Schirmherrschaft für dieses Projekt übernommen“, so Frau Orosz. „Ich darf Sie hiermit im Namen des Fördervereins um Ihre Spende bitten: Für 500 Euro wird ein Zuschauerstuhl in der neuen Operette Ihren Namen erhalten.“
Frau Orosz selbst warf gegen 20 Uhr als Privatperson die ersten 500 Euro in die gläserne Spendenbox, Staatsoperettenintendant Wolfgang Schaller, der Initiator der Aktion, folgte.
Manfred ten Bosch, Feldschlösschen-Vorstand und Vorsitzender des Fördervereins, zeigte sich äußert zufrieden über die gelungene Premiere: 17 Personen kauften sich an diesem Abend spontan „ihren“ Zuschauerstuhl, darunter Dr. Marlies Volkmer, MdB, (SPD), stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins, Kulturbürgermeister Dr. Ralf Lunau, Geschäftsführer Michael Lohnherr für die Sächsische Dampfschifffahrt, Wilfried E.B. Winzer, kaufmännischer Vorstand des Uniklinikums, Frank Lepschy, Vorstand „Saxocom“ und Dr. Bernhard Freiherr von Loeffelholz, Präsident des Sächsischen Kultursenats.
„Ihr Name auf einem Stuhl“ ist nach Auskunft des Fördervereins der Beginn einer größer angelegten Aktion zur Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements für den Neubau der Staatsoperette.

